Edizioni Bergmann Locarno und Biel

Im Moment möchte Enzio Abæterno aus privaten Gründen nicht allzu viel von sich preisgeben. Ihm ist vor allem daran gelegen, dass seine Werke um ihrer selbst willen geliebt werden, nicht wegen seiner Person.

Hier, die Biografie, wie sie zurzeit in seinen Büchern publiziert wird:
 

Enzio Abæterno, Autor

   

Enzio Abæterno ist 1956 in Neapel geboren und dort aufgewachsen. Seine Jugendzeit war keine besonders glückliche: Enzios Mutter, aus einer aristokratischen Familie stammend, ist ein Jahr nach seiner Geburt gestorben, sein Vater 1963, an den Spätfolgen eines ab 1944 bis Kriegsende erlittenen Gefangenenaufenthaltes.

Enzio Abæterno hat in Florenz Literatur und Kunstgeschichte studiert.

Seine berufliche Tätigkeit führte ihn 2005 ins Locarnese, anschließend in weitere Gegenden der Schweiz, wo er sich endgültig niederzulassen gedenkt (einer seiner Vorfahren stammte aus dem Kanton Uri). „ll traghetto per Magadino” ist seine erste umfangreichere fiktionale Publikation.

Seiner Schweizer Vorfaren gedenkt er mit seinem am 1. Juni erschienen Werk: "Das Schweizer Herz".

     

 

Heinrich Bergmann, Übersetzer

    Heinrich Bergmann ist 1939 als Sohn eines Gastwirtehepaars aufgewachsen. 
Er absolvierte Mitte der 50er-Jahre eine Hotelfach-Lehre im Bellevue-Palace Bern (übrigens zur gleichen Zeit wie Erich von Däniken, der Spezialist der Prä-Astronautik, im Hotel Schweizerhof der Bundesstadt das gleiche tat.

Während dieser Zeit stand Heinrich Bergmann auch Berühmtheiten aus Politik, Kunst und Showgeschäft zu Diensten. Dies kam ihm in seinen späteren Berufen sehr zustatten.


Heinrich Bergmann (von seinen Freunden auch Enrico, Henri, Henry, Enrique genannt) ist nach 10-jähriger Tätigkeit im Verkauf, Auslandaufenthalten (Paris, Oxford), 30-jähriger Aktivität in der sprachlichen Kommunikation und Adapt(at)ion von Fach- und Werbetexten pensioniert und erfüllt sich als Rentner zum ersten Mal den Traum, längere literarische Texte zu übersetzen.

Seine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der sprachlichen Kommunikation hängt mit seinen Tätigkeiten als Journalist, Werbeleiter, Sprachlehrer und Schulgründer zusammen. Er diente auch privaten und öffentlichen Betrieben sowie Nonprofitorganisationen als Berater in linguistischer Kommunikation. Auch im sprachlich-kommunikativen Verbandswesen hat er aktiv mitgearbeitet, so als Mitglied und später Präsident des Schiedsgerichts ASTTI, als Vorstandsmitglied des Schweizerischen Texterverbandes (jetzt "script") und als Mitglied der Kommission "Fiches vertes" des Fichier français de Berne.

Seine ersten Kontakte mit quasiliterarischen Texten bezog sich ursprünglich auf solche aus der Werbung und Adapt(at)ion, worunter auch lippensynchrone Filmdialoge.

Bericht: Tessiner Zeitung vom 19. Juli 2013

 

 

 

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