Enzio Abæternos neues Buch: Das Schweizer Herz

Am Beispiel einer Familie in Wassen/Uri erfährt der Leser von den Lebensumständen zu Beginn des 16. Jahrhunderts. 

Den Gotthard benützende Reisende bringen neues Wissen aus entfernten Gegenden bis in das kleine Bergdorf.
Einer der Söhne dieser Familie kommt als Reisläufer bis ins Tessin, nach Mailand, Venedig und Rom. In der Garnison Bellinzona sowie auf Kriegszügen erhält er Einsicht in die politischen Verhältnisse Norditaliens zu einer Zeit, wo selbst Leute wie Machiavelli damit rechneten, aus der Schweizerischen Eidgenossenschaft könnte eine europäische Großmacht vom Burgund übers Elsass bis zum Bodensee und vom Rhein bis ans Mittelmeer werden.

Heute braucht niemand mehr die Schweiz zu fürchten. Aus zwei Gründen nicht: Erstens ist sie ein dermaßen heterogenes Gebilde, dass sie weiterhin ausreichend mit sich selbst beschäftigt ist, um den Frieden zwischen ihren Kantonen und Sprachgemeinschaften zu bewahren. Zweitens hat sie sich aus dieser Erkenntnis heraus für eine defensiv bewaffnete Neutralität entschieden. Dafür nimmt sie aber auch für sich in Anspruch, ihren eigenen Weg zu gehen.
Die Schweiz weiß, was sie den europäischen Einheitsbestrebungen zu verdanken hat: 70 Jahre Frieden in den sie umgebenden Ländern. Auffällig sind im Vergleich mit jüngsten Geschehnissen, weltanschauliche und wirtschaftliche Interessen privater Gruppierungen oder Einzelpersonen auf Egotrip zu erheblichen Reputationsschäden geführt haben.

Das ausführliche Inhaltsverzeichnis Kapitel 1-90 mit Inhaltsangaben, vornehmlich bezüglich der historischen Gegebenheiten und Kalenderdaten*) können Sie hier herunterladen.

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